Literatur

Die folgenden Veröffentlichungen sind in den Durlacher Buchhandlungen erhältlich (sofern nicht vergriffen). Die angegebenen Preise sind offizielle Preise und Vereinsmitglieder können sich bei Interesse gerne an den Vorstand wenden.

Jan-Dirk Rausch: „Emotionen am Fuße des Turmbergs – 120 Jahre ASV Durlach“

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Rund 27.000 Fußballvereine gibt es in Deutschland. Einer davon, der ASV Durlach, feiert sein 120-jähriges Jubiläum. Nur auf den ersten Blick nichts Besonderes. Dem Verein gelang es wie nur ganz wenigen in der näheren und weiteren Region, seit 1902 bis in die Gegenwart ununterbrochen am Fußball-Spielbetrieb teilzunehmen. So fand der Verein in der Anfangszeit keinen eigenen Sportplatz und wurde trotzdem 1908 Süddeutscher Meister Klasse „C“. In einer entbehrungsreichen Zeit baute der ASV 1948 ein eigenes Stadion und spielte mehrere Jahre in der Zweiten Liga. Er überwand existenzielle Führungskrisen, gehörte der Oberliga Baden-Württemberg an, aber auch tieferen Klassen. In der Jubiläumssaison 2021/22 holte der ASV drei Titel.

Dank umfassenden, bisher weitgehend unveröffentlichten Materials aus privaten, historischen und fotojournalistischen Archiven ermöglicht dieses Buch einen Blick in die Vereins-, aber auch in die Gesellschafts- und Stadtgeschichte Durlachs von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Der Verfasser Jan-Dirk Rausch, promovierter Jurist, Autor mehrerer fachlicher, aber auch lokalhistorischer Publikationen, mit journalistischer Erfahrung aus dem Zeitungs- und Fernsehjournalismus, gehört im Jubiläumsjahr selbst dem ASV-Vorstand an und bringt als Inhaber einer Fußballtrainerlizenz auch eine sportfachliche Begeisterung mit, die er mit den Leserinnen und Lesern gerne teilen möchte.

Band 12 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“, 192 Seiten, 167 Abbildungen
Preis: 19,90 €. verlag regionalkultur, 2022, ISBN 978-3-95505-356-7.

Peter Güß: „Durlacher Häusergeschichten“

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Die Durlacher Altstadt weist eine erfreuliche Vielgestaltigkeit der Gebäude auf. Hier wohnte man nämlich seit alters dicht beieinander, nicht in sozial sortierten Vierteln. Schuster und Schneider schauten dem Schlossherrn in die Fenster, neben einem Adelspalais hämmerte der Kupferschmied, Hofbeamte hatten Handwerker zu Nachbarn, und neben dem Herrn Geheimrat wohnte ein armer Weber. Aber auch die geschichtlichen Umbrüche der Stadt, die einmal Residenz war, dann Handwerker- und Ackerbürgerstadt und schließlich Industriestandort, haben ihre Spuren an den Gebäuden hinterlassen. Den eigentlichen Reiz entfaltet die Beschäftigung mit den Durlacher Häusern, wenn es gelingt, hinter den Fassaden Bewohner aus drei Jahrhunderten aufzuspüren und ihre unterschiedlichen Geschichten kennenzulernen. Das möchten die „Durlacher Häusergeschichten“ ermöglichen.

Band 11 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“, 160 Seiten, 101 Abbildungen
Preis: 24,90 €. J. S. Klotz Verlagshaus, 2022, ISBN 978-3-948968-83-0.


Neues Altes 2

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Vier Berichte über das frühere Geschehen in Durlach sind in diesem Band zusammengefasst: Welche Vorschriften standen in den Ratsprotokollen für die Nachtwächter-Rundgänge? Welche Familien wohnten in dem Torwärterhaus beim ehemaligen Ochsentor? Sieben Mühlen gab es einmal in Durlach. Eine Enkelin einer Müller-Familie berichtet, was ihr Großvater erzählte. Wie schwierig war das Leben auf dem Thomashof seit der Gründung der Siedlung? Eine Nachfahrin einer Thomashof-Familie hat dies erforscht.

Band 10 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“, 136 Seiten mit 107 meist farb. Abbildungen
Preis: 14,90 €. verlag regionalkultur, 2021, ISBN 978-3-95505-241-6.


„Handwerk, Handel und Gewerbe in Durlach in den 50er- und 60er-Jahren“

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Ein Arbeitskreis unseres Vereins hat sich bemüht, mit Hilfe von Zeitzeugen ein lebendiges Bild dieser vergangenen Welt entstehen zu lassen. Chroniken Durlacher Betriebe, insbesondere solche, die heute noch existieren, ergänzen diese Berichte. Historische Fotos mit Straßenszenen lassen ein Bild entstehen, das so ganz anders ist als das, was wir heute beim Gang durch Durlach erleben.

Einerseits beschreiben Berichte, Chroniken und Bilder die Stimmung des Lebens in den 50er- und 60er-Jahren. Andererseits kann der interessierte Leser in ausführlichen Listen, Tabellen und Karten die exakten Tatsachen nachschlagen, wie sie dem umfangreichen Datenbestand der Branchenverzeichnisse der Adressbücher aus der damaligen Zeit entnommen wurden.

Der Spielplan der Kinos in Durlach im Jahr 1952 weckt sicher besondere Erinnerungen an eine Zeit, die längst vergangen ist. Jüngere Leser werden in diesem Buch auf die „gute, alte Zeit“ hingewiesen und staunen, was sich seitdem in Durlach alles geändert hat.

Band 9 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“, 192 Seiten mit 101 farbigen Abbildungen.
Preis: 17,90 €. verlag regionalkultur, 2018, ISBN 978-3-95505-075-7.

Weitere Informationen, Listen und Verzeichnisse finden sich hier: klaus.lhorn.de/HHG5060.html.


Friederike und Klaus Horn: „Durlach-Utopie. Was wäre wenn... Karlsruhe nicht gegründet worden wäre“

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Eine außergewöhnliche Durlach-Broschüre liegt hier vor: Durlach fiktiv – also wie Durlach sich entwickelt hätte, wäre am 17. Juni 1715 nicht von Markgraf Carl Wilhelm der Grundstein zu seinem „Lust- und Jagdschloss Carols Ruhe“ mit allem Pomp gelegt worden. Anlass für diese Gedanken war das für Durlach geschichtsträchtige Jahr 2015. Vor 450 Jahren wurde die markgräfliche Residenz der Ernestinischen Linie von Pforzheim nach Durlach verlegt. Und vor 300 Jahren wurde der Grundstein im Hardtwald – ca. 6 km von Durlach entfernt – auf der Hochterrasse für das neue Lustschloss aus Holz mit einem steinernen Turm gelegt. Der Turm enthielt Einzelzimmer für die Hofdamen und Opernsängerinnen.

Das Autorenpaar Friederike und Klaus Horn hat augenzwinkernd diese Daten zum Anlass genommen, einmal auszumalen, was aus Durlach hätte werden können, wenn kein Grundstein zu einem neuen Schloss gelegt worden wäre und keine Hofbeamten in den Hardtwald nachgezogen wären und damit so langsam die Stadt Karlsruhe entstanden wäre.

Band 8 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“
Preis: 7,00 €. ISBN 978-3-89735-956-7, verlag regionalkultur


Erwin Morgenthaler: „Geschichte des Bildungswesens in den badischen Markgrafschaften“

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Ein Streifzug durch vier Jahrhunderte der Geschichte der badischen Markgrafschaften und ihrer Bildungseinrichtungen, die in regionaler Ausprägung die geistesgeschichtliche Entwicklung der Pädagogik im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation widerspiegeln.

Einerseits finden sich herausragende Bildungsstätten wie die frühhumanistische Lateinschule in Pforzheim, das Gymnasium illustre in Durlach oder die Piaristenschule in der Residenzstadt Rastatt. Andererseits betrifft aber die allgemeine Misere des Volksbildungswesens der Frühen Neuzeit überall im Deutschen Reich auch die „niederen Schulen“ in den Markgrafschaften. In der Mitte des 18. Jahrhunderts lässt der letzte Markgraf Karl Friedrich seine Kirchenbehörde die moderne Vorstellung von einem Bildungswesen erarbeiten, das als staatliche Aufgabe gesehen werden muss, um ein Land wirtschaftlich und kulturell zu entwickeln. In den nachhaltigen Bildungsreformen dieser Zeit entstehen dann die Grundlagen eines differenzierten Bildungswesens für alle Bevölkerungsschichten.

Hrsg. v. Freundeskreis Pfinzgaumuseum – Historischer Verein Durlach e.V., 272 S. mit 24 Abb.
Preis: 19,90 €.ISBN 978-3-89735-876-8, verlag regionalkultur


Bernd Gölz: „Der Augustenberg“

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Bernd Gölz: Der Augustenberg – die bewegte Geschichte eines Gutshofs vor den Toren Durlachs und seine Wandlung zum modernen Technologiezentrum.

Band 7 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“

Herausgegeben 2014 vom Freundeskreis Pfinzgaumuseum – Historischer Verein Durlach e.V.

Wenige Städte können sich rühmen, einen geschichtsträchtigen und zugleich innovativen Ort des Landbauwesens zu besitzen. Durch Eingemeindung der Nachbarstadt Durlach war Karlsruhe ein einzigartiges Mustergut geschenkt worden, wo schon Weinreben und Feldfrüchte gediehen, als es die Fächerstadt noch nicht gab. Mit weitläufigen Obstanlagen bestanden, gehört das Gelände heute zum international renommierten Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg.

Im Rückblick auf seine Vergangenheit ist der Augustenberg mehr als nur ein bearbeitetes Fleckchen Erde am Rande einer Großstadt. Einhergehend mit dem Wandel in der Agrarstruktur enthüllt seine hier dargestellte Geschichte als Sinnbild für eine Reihe sozialer Veränderungen im Verlauf der Jahrhunderte: Das Buch ist reich an Bildern und Erinnerungen von längst vergessenen Lebensgewohnheiten im landwirtschaftlichen Alltag, spannt aber auch den Bogen hin zu spannenden ökologischen Forschungsthemen der heutigen Zeit.

ACHTUNG: Das Buch ist leider vergriffen und nicht mehr lieferbar!

„Die Pfinz – einst Lebensader, jetzt Naherholung und immer wieder korrigiert“

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Von Günther Malisius ist Band 5 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“ des Historischen Vereins Durlach.

Die Pfinz hat von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein nur eine Länge von etwas über 60 Kilometer. Also eine überschaubare Länge, sodass man in einem Buch die wichtigsten Fakten diese Flusses beschreiben kann. Dabei geht es um die Orte an der Pfinz, die Zuflüsse, die ständigen Korrektionen am Flußlauf. Der „Natur“ wird ein Kapitel gewidmet mit den Untertiteln „Wassergüte“ und „Schutzgebiete“. Unter „Wirtschaftliche Bedeutung“ wird neben den Abschnitten „Flößerei und Schiffahrt, Fischerei, Wiesenwässerung, Wünschelrutengängerei“ besonders auf die noch bestehenden Gebäude der ehemaligen Mühlen eingegangen.

Die Beschreibung einer Fahrradtour entlang der Pfinz von der Quelle bis zum Rhein, ebenso Hinweise auf eine Paddelboottour runden das Buch ab. Das reichhaltige Bild- und Fotomaterial zeigt die Veränderungen über die Jahrhunderte.

200 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Das Buch kostet 13,90 Euro und kann bei einem Vorstandsmitglied oder in den beiden Buchhandlungen 'Mächtlinger' und 'Der Rabe' erworben werden.


„Durlach auf der Suche nach Gerechtigkeit“

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Zwangseingemeindung, Verfolgung, Revolution - Band 4 der Beiträge zur Durlacher Geschichte von Dr. Jan-Dirk Rausch, Jürgen Schuhladen-Krämer, Eckhart Marggraf und Dr. Peter Güß

"Menschen, die frei und unabhängig leben wollen, geraten vor allem in undemokratischen Zeiten in Konflikt mit der Obrigkeit. Noch mehr gilt dies, wenn sie Freiheit und Unabhängigkeit nicht nur für sich, sondern auch für andere fordern. Vom Mittelalter bis nahezu in die Gegenwart bekämpften geistliche und weltliche Herrscher aus Machtstreben und Intoleranz ein freies und gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen, oft mit unmenschlichen Mitteln.

Dieses Buch, Band 4 der Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus, schildert am Beispiel Durlachs, der weit über 800 Jahre alten badischen Markgrafenstadt, wie es mutigen Menschen und ihren berechtigten Anliegen erging.

Die Autoren haben ausführlich in historischen Dokumenten recherchiert und beschreiben mit wissenschaftlichem Anspruch, aber gleichzeitig lebendig und anschaulich die Suche nach Gerechtigkeit im Durlach der unterschiedlichen Epochen."

150 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Das Buch kostet 12 Euro und kann im Pfinzgaumuseum, bei einem Vorstandsmitglied oder in den beiden Buchhandlungen 'Mächtlinger' und 'Der Rabe' erworben werden.

"Durlachs historische Bauten – Von der Römerzeit bis zur Gegenwart"

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Dr. Jan-Dirk Rausch und Prof. Heinz Gockel

Nach verschiedenen Anläufen fanden sich Dr. Jan-Dirk Rausch (Text) und Prof. Heinz Gockel (Fotos) bereit, dieses gerade auch für spätere Generationen wichtige Buch zu erstellen. Als profunder Kenner der Durlacher Baugeschichte wirkte Dr. Peter Güß beratend mit. Herausgekommen ist eine interessante Zeitaufnahme in Bild und Text, die ausführliche Einblicke in die Durlacher Geschichte bis heute gibt.

196 Seiten, ca. 200 Farbfotos

19,90 Euro

Erhältlich über den Vereinsvorstand, das Pfinzgaumuseum sowie beide Durlacher Buchhandlungen


„Christian Hengst“ | Band 3 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“

Buchcover

Mirko Felber und Günther Malisius

Mit Anhang: Dietmar Glaser „Die Durlacher Stadtspritze von 1846 – eines der wichtigsten Zeugnisse der deutschen Feuerwehrgeschichte“

132 Seiten mit 79 farbigen Abbildungen


„Durlacher Ahnenforschung – Chronik der Familie Fronmüller-Frohmüller“

Buchcover

Theo Frohmüller

68 Seiten mit zahlreichen s/w-Abbildungen

ACHTUNG: Das Buch ist leider vergriffen und nicht mehr lieferbar!


„Neues Altes“ | Band 2 der Reihe „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“

Buchcover

mit folgenden Beiträgen:

1997, ISBN 978-3-9803311-2-8, 114 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen

Korrekturen zum Artikel „Schlusssteine, Zunftzeichen und Inschriften in Durlach und Grötzingen“ von Dr. Güß im Jahre 2023. (PDF)


„Die Stadt Durlach in der Badischen Revolution von 1848/49“ | Band 1 der „Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus“

Buchcover

Alexander Mohr

1993, ISBN 978-3-9803311-0-4, 174 Seiten mit vielen, teilweise farbigen, Abbildungen


„Der römische Gutshof von Karlsruhe-Durlach“

Buchcover

Rolf-Heiner Behrends und Peter Knötzele

Darstellung der Grabungsfunde bei der Gewerbeschule in Durlach.

32 Seiten


„Bildhauersymposium in Karlsruhe-Durlach“

Buchcover

Symposium vom 17.Mai bis 25.Juni 1998 in Erinnerung an die badischen Freiheitskämpfer.

Beschreibung der Installationen am Pfinzufer zwischen Pforzheimer- und Alter Weingartner Straße.

34 Seiten


„Durlach – ein historischer Rundgang“

Buchcover

Christian Edel

127 Seiten mit 174 farbigen Abbildungen

ACHTUNG: Das Buch ist leider vergriffen und nicht mehr lieferbar!


Weitere empfehlenswerte Veröffentlichungen:

"Im Basler-Tor-Turm"

Buchcover

Mirko Felber und Dietmar Glaser

Der Basler-Tor-Turm ist der letzte noch erhaltene Durlacher Stadttorturm. Ergebnisse einer archäologischen Grabung und eine ausführliche Bauaufnahme des Turmes sind hier aufgeführt, ebenso wie die ältere und jüngere ("Roter Turm") Geschichte.

78 Seiten

ACHTUNG: Das Buch ist leider vergriffen und nicht mehr lieferbar!


"Durlach. Das Geheimnis seines Namens"

Buchcover

Karl-Heinz Hentschel

Warum heißt Durlach "Durlach"? Woher kommt dieser Name? In dieser Publikation werden die verschiedenen Bedeutungsansätze des Namens "Durlach" kritisch beleuchtet und kenntnisreich kommentiert.

40 Seiten, 15 Abbildungen

ISBN 3-88190-212-0


„Durlach. Staufergründung, Fürstenresidenz, Bürgerstadt“

Buchcover

Susanne Asche und Olivia Hochstrasser

Die beiden Autorinnen zeichnen die historische Entwicklung des heute größten Stadtteils von Karlsruhe unter sozial-, wirtschafts- und politikgeschichtlichen Aspekten nach, wobei gesamtgeschichtliche Zusammenhänge einbezogen werden.

560 Seiten, zahlreiche Abbildungen

ISBN 3-7617-0322-8

Veröffentlichung des Karlsruher Stadtarchivs Band 17 (Hardcover)


„Protestanten und Katholiken – Die Durlacher Stadtkirchen“

Buchcover

Susanne Asche und Heinz Schmitt

Begleitheft zur Sonderaustellung im Pfinzgaumuseum Durlach mit folgenden Beiträgen:
Susanne Asche: Katholiken und Protestanten - die evangelische Stadtkirche
Heinz Schmitt: Die katholische Kirche in Durlach

111 Seiten, 51 Abbildungen


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